Was hier wie ein Ufo aussieht ist eine Lüftungsanlage eines Hauses.
Wir fahren zur Orthodoxen Untergrund Kirche
Dimitri ein Scherzbold, sagt, da der Pfarrer nicht da sei, würde er anseiner Stelle fungieren.
Auf der Empore, steht ein Taufstein und ein Taufbecken, in dieses wird zur Taufe von grösseren Kindern oder Erwachsenen Wasser hineine. gegeben und die Täuflinge steigen dort hinein.
In der Kirche eine angenehme Temperatur von 23 - 25°C. Man beachte die Decke, sie ist nicht gemalt, sondern es sind die Rundungen der Steinbohrer. So kam dann durch das Bohren die Marmorirrte Struktur heraus. Eine schlichte, doch beeindruckende Kirche.
Nun gab es eine kleine kurze Stadtrundfahrt, denn Dimitri wollte, bevor andere Gruppen kamen ins Underground Center, um uns ungestört durch die Wohnung und den Stollen führen zu können.
in diesen Schächten wurde gegraben
So kamen die Minenarbeiter von oben in den Schacht. Auch heute graben die Leute noch so, obwohl viele bei der Bergbaufirma angestellt sind.
Na so was!!!!! Coober Pedy hat einen Golfplatz mit 19 Löchern. Jedoch gibt es bestimmt nicht viele solcher Golfplätze, gänzlich ohne Gras. Das Grün zum Einlochen ist ein Schwarz - hier muss man anschliessend alles wieder fein harken, damit der Nächste spielen kann.
Dimitri sagte, wir sollten beser die Köpfe einziehen, es könnte ja ein Ball geflogen kommen.
Für diese Strecke benötigen wir ein Permit, das Dimitri selbstverständlich hat und zu dem ist er ja schon so lange hier und mit den meisten Minern befreundet. Nur einem Thema weicht er total aus, der Frage, wieviele Verletzte und Tote es denn durch den Minenabbau jährlich gebe.
Dimitri ist wirklich bekannt und den jungen Mann, den wir hier mit dem Auto treffen wohl auch. Es ist der Deutsche Jürgen, der im Untergrund (in einem Haus im Berg) lebt.
Abrupt bremst Dimitri, wir wissen nicht warum, doch dann setzt er mit dem Auto zurück und was ist es eine kleine Echse. Er hatte gedacht, sie erwischt zu haben und nun sei sie verletzt oder tod. Er holt einen Stock und stösst sie an, doch erstmal keine Reaktion. Ganz langsam setzt sie sich in bewegung, so haben wir Zeit unsere Fotos zu machen.
Der Blick ins weite Land.
Ungalublich, wie immer und immer wieder die Natur mit den Farben spielt
Nun sind wir bei Salt und Peper oder dem schwarzem und dem weissen Hund angekommen.
auf diesem Schild steht die Geschichte der Hunde.
die Rückseite der beiden Berge.
Coober Pedy, eine Stadt im Outback mit vielen Gesichtern und Kuriositäten.
Wer hier lebt ist ein echter Lebenskünstler
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