Samstag, 24. Juli 2010

Der Riverwalk in Cunnamulla

Ein Winterwetter, wie wir es uns nicht vorgestellt haben.
Im Outback Nachts richtig kalt - Tagsüber dann so um die 22 -25°C
strahlender Sonnenschein.
Wir haben uns für den Riverwalk entschieden, 2,5 km


Teilweise sind wir diesen Tieren begegnet

jedoch das Kangaroo versteckte sich, es war zu warm.

Ein Nebenarm des Flusses, ausgetrocknet, doch interessant gewachsene Bäume finden sich hier.



Einsam sitzt in der Magpie in der Wärme auf einem Baum und hält Ausschau


Der angekündigte Lookout (Aussichtsplatz) mit Blumen geschmückt.
Bestimmt sieht man hier in den frühen Morgen- oder Abendstunden viele Bewohner dieses Platzes.

Der Schwarm Pelikane zieht seine Runde über dem Fluss.





Ein Falke


Auch Schmetterlinge haben hier ihr Revier.

Noch immer ist der Fluss grau, seit den Überschwemmungen im März



Falken haben sich einen Baum als Rastplatz ausgesucht.

Dieser Weg ist eine Oase

Donnerstag, 22. Juli 2010

Cunnamulla

Nachmittags kamen wir in Cunnamulla an, dort gingen wir zum "OUT THE  BACK" 
                                                       http://www.outthebackaustralia.com.au/
Kennen gelernt hatten wir Peieta Mills in Deutschland auf einer Promotiontour in unserm Weinshop in Fellbach-Öffingen
Sie hatte uns die Gegend sehr schmackhaft gemacht.
Somit bauten wir Cunnamulla in unsere Tour ein.
Wir können wirklich empfehlen dort hin zu fahren. Bei Peieta kann man Fahrten ins Outback buchen, kann diese als geführte Touren machen. Sollte man dazu keine Ambitionen haben, gibt Peieta liebevolle Tipps und arrangiert auch Einzelunternehmungen, die dann bei Selbstfahrten gut zu bewältigen sind.

Übernachtet haben wir auf dem Campingplatz von Cunnamulla
Es gab jede Menge grosse Heuschrecken, die wir leider mit dem Photoapparat nicht einfangen konnten, jedoch als es kühler wurde wunderten wir uns, weshalb so viele

Apostelvoegel kamen - schnell hatten wir raus, was der Grund war.
Leckerbissen, die Heuschrecken, durch die kühle gelähmt, vielen zu Boden. 

Abends um 18:30 Uhr sah der Himmel so aus. Schnell wurde es ganz dunkel.

Wir hatten uns bei Peieta zu einem Buschabendessen  angemeldet.
ein gemütliches Lagerfeuer brannte und Peieta hatte lecker gekocht.
Lange sassen wir mit anderen Gästen ums Feuer.


Der nächste Morgen begrüsste uns mit einem glutroten Himmel

Wir machten uns auf zum Informationscentrum
denn hier befindet sich der Zeittunnel, der uns vom Jetzt und Hier bis 1 Millionjahre zurück versetzt.
Die Uhr zeigt hier -500000 Jahre
dieses ist eine lustige Reise und man sollte sie unbedingt mit machen.

raus kommt man dann an vielen Informationstafeln
 wird von diesem netten Herrn begrüsst

und kommt in einen Raum, in dem selbstverständlich

Zeugnisse der Siedler zu bestaunen sind.

Klar auch hier darf die Singer Nähmaschine nicht fehlen.

alte Pferdesättel
Hier ein Käfig, von dem aus wohl die Lizards starteten
Es war das Worl Lizard Championsship zwischen Cunnamulla und Eulo

dieser Elch schaute etwas irritiert



ein altes Klavier fehlte auch nicht

genauso wenig, wie die vielen Angebote an selbstgemachten Artikeln, der Frauen aus Cunnamulla.

Der Fella, so wurden die Jungs genannt, die nach der Schule sich Arbeiten als Schaf - und Kuhtreiber verdienten. In den 50er -60er Jahren stand Cunnamulla in einer Blüte der Viehwirtschaft.
Die Jungs machten sich zu eigen überall mit ihrer Blechtasse in der Hand zu sitzen.
Daraus resultiert auch das Lied von Stan Coster über diese jungen Leute. 


Heute gibt es viele Möglichkeiten, als Gast unter zu kommen und zu sehen.

                                           Peita und ihre Familie versuchen, da die Viehwirtschaft wenig einträglich ist, mit Tourismus diese schöne Gegend zu beleben.
Stephanie Mills Gallery ist eine kleine Gallerie in Outtheback.
Dort erhält man auch kleine Mahlzeiten und guten Kaffee.

Dienstag, 6. Juli 2010

Bunya Mountains


Wir haben es geschafft, die Bunya Mountains zu besuchen.

Strahlendes Wetter begleitet uns dabei.






Vorbei an diesem Farmhaus,

dass recht verlassen aus sieht. Nein hier wird noch drin gelebt.


Ankunft in Maidenwell, eine Kleine Ansiedlung in den Bunya Mountains



Es ist das Tor zu den Bergen




Doch wir machen uns erstmal auf den Weg und besuchen einen Wasserfall


Grasbaeume sind hier an zu treffen, die ich persönlich sehr liebe






sehr schoene Felsformationen, wie so oft, auch hier mit Coulorationen



von einem Wasserfall kann im Moment keine Rede sein.

Jedoch ein Wasserloch, was zum
Ausruhen einladet. Wir bleiben eine Weile und geniessen die Natur.



Wasserspiegelungen



Danach fahren wir dann weiter und kommen an einen der hoechsten Erhebungen der Berge an.


Ein Blick weit ueber die Berge, die mit ihrer Besonderheit einer Pinienart, die es nur hier zu finden gibt, glaenzt.


Auch diese freundlichen Bewohner treffen wir hier.

So sitzend kennt man die Kaengeroos normal nicht.


Doch dieses Exemplar hat sich wohl den Menschen angepasst, die hier staendig zu Besuch kommen.




Auch Kunst ist hier zu finden. Diese Hand sagt vieles aus.

Jeder kann sich seine eignen Gedanken da zu machen.



Leider ist es nicht moeglich einen groesseren Spaziergang zu machen.

Uns wurde erklaert, teilweise seien Baeume umgestuerzt.


Somit machen wir uns zum Festoon Fall auf.


Dieser Baum hat wohl im letzten Jahrhundert seine Eintraege erhalten. Wie zu erkennen ist in den Jahren 1928 - 1931

Am Bachlauf entdecken wir diese Pflanzen





Ueber diese Steinformation, die Moos bewachsen ist laeuft das Wasser


Hier duerfen die Voegel gefuettert werden. Es gibt dabei gottlob die Regel, das Futter ist speziell abgestimmt und wird nur an einem bestimmten Platz gegeben.

Wir erfreuen uns an den netten Gesellen.

Zum Abschluss wird uns noch eine Fellreinigung vor gefuehrt.


und der Kookabarra verabschiedet uns

Nochmals ein kurzer Stop


dann fahren wir diese Strasse entlang



zu einem Campingplatz, auf dem wir unsere Nacht verbringen.